Klare Vorstellungen:

Die Scholl-Schulleitung

Mein Name ist Torsten Petter (Jahrgang 1974). Am 01.08.2020 habe ich die Leitung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums übernommen, worin mich mein Schulleitungsteam seitdem tatkräftig unterstützt.
Mein Studium der Fächer Biologie und Sport habe ich in Essen absolviert. Nach meinem Referendariat und einer kurzen Zwischenstation in Moers habe ich an der Betty-Reis-Gesamtschule in Wassenberg zunächst einige Jahre unterrichtet. Im Jahr 2009 ergriff ich die Chance und wechselte für 4 Jahre in das Schulministerium. Hier konnte ich viele neue Erfahrungen zum Beispiel in der Schulverwaltung sammeln. Mein weiterer Berufsweg führte mich als stellvertretender Schulleiter vom Luisen-Gymnasium in Düsseldorf zum Hugo-Junkers-Gymasium in Mönchengladbach, welches ich die letzten vier Jahre geleitet habe.
Warum ausgerechnet das Scholl? So werde ich oft gefragt. Mich hat das Profil des Scholls mit seinen Pfeilern Hitzenlinde, Nachhaltigkeit und Musik gereizt, sowie die Werte, für die die Schule einsteht. Und ich bin beeindruckt von dem Engagement der Schulgemeinschaft für ihr Scholl, welches sich in den zahlreichen Aktivitäten der Schule widerspiegelt. Dieses Engagement möchte ich bewahren und fördern. Hierbei sind mir die Qualität des sozialen Miteinanders sowie kollektiv geteilte Werte und Ziele als Fundament für die gemeinsame Zusammenarbeit besonders wichtig. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern möchte ich Innovationen diskutieren und auf den Weg bringen, mit dem Ziel die Qualität der schulischen Arbeit langfristig zu sichern und das Scholl in allen Bereichen weiterzuentwickeln.

Herr Petter, Schulleiter

Mein Name ist Alexander Brech. Ich bin 2012 ans Scholl gekommen und seitdem als stellvertretender Schulleiter tätig. Dieses Amt bringt eine wunderbare Mischung an Aufgaben mit sich: So bin ich zum einen als Lehrer für Mathematik und Latein im Unterricht eingesetzt, habe aber in etwa gleichem Umfang auch schulorganisatorische Aufgaben. Für diesen Bereich kann ich auf Erfahrungen zurückgreifen, die ich in einer dreijährigen Abordnung ans Schulministerium machen konnte. Hauptschwerpunkt meiner organisatorischen Arbeit ist die Erstellung des Stundenplans mit allen dafür erforderlichen Vorarbeiten. Der eigene Unterricht und die Aufenthalte in Hitzenlinde sind nicht nur willkommene Abwechslung, sondern fördern auch den Kontakt zu allen am Schulleben Beteiligten (auch zu den Ehemaligen) und helfen mir, Sorgen und Bedürfnisse von Schülern, Kollegen und Eltern besser zu verstehen. Ich bemühe mich um eine gute Organisation des Schullalltags, halte aber für ebenso wichtig, dass die besondere Atmosphäre an unserer Schule – der „Scholl-Geist“ – erhalten bleibt.

Herr Brech, stellv. Schulleiter

Mein Name ist Michael Kaysers (Jahrgang 1960). Ich habe 1990 nach meinem Referendariat vom Regierungspräsidenten in Düsseldorf die Stelle am Geschwister-Scholl-Gymnasium erhalten. Ich bin Deutsch- und Englischlehrer und unterrichte in der Oberstufe auch das Fach Literatur. Ich bin seit 30 Jahren Scholler aus Überzeugung und aus Leidenschaft, mit Kopf und Herz. Es war und ist mir eine Freude, mit Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten, die in geduldiger Weise über ein Jahrzehnt den Schulprogrammschwerpunkt der Nachhaltigkeit entwickelt haben, was in dem vom ehemaligen Mittelstufenkoordinator Ronald Creemers zusammengestellten Schulprogramm um die Jahrtausendwende gipfelte, in kongenialer Weise von Frau Sander und Herrn Wahl-Aust weiterentwickelt wurde und jetzt eine würdige Nachfolgerin in Frau Schulte gefunden hat. Es war mir auch eine große Freude, den von den Eltern und Schülern sehnlichst gewünschten Spanischunterricht in der Differenzierung der Mittelstufe beginnen zu dürfen, den Frau Geske und Herr Jud dann weitergeführt haben und weiterführen. Doch neben vielen anderen Funktionen, die ich im Laufe der Zeit innehatte, übe ich am liebsten seit etwa zwanzig Jahren die Funktion des Erprobungsstufenkoordinators aus. Den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium von Anfang an mit Freude und Ermutigung zu gestalten und die zwei Jahre für möglichst alle Schülerinnen und Schüler aus sehr vielen verschiedenen Grundschulen zu einem Erfolg werden zu lassen, ist jedes Jahr bzw. Doppeljahr eine neue, schöne Herausforderung. Dabei konnte ich mich immer auf die Klassenlehrerteams verlassen, die hervorragende Arbeit leisteten und leisten, und natürlich auf die Aufenthalte in unserem Schullandheim, die letztendlich aus unseren Schülerinnen und Schülern Schollerinnen und Scholler machen. Dass trotz mancher Belastung – nicht zuletzt durch Corona – der Spaß an der Sache nicht verloren geht, dafür sorgen viele Schülerinnen und Schüler durch ihre Neugier und Leistungsbereitschaft und insbesondere die Elternschaft, die unsere Arbeit mit ihren Kindern durch konstruktive Ideen mitträgt. So entsteht das, was man den „Scholl-Geist“ nennt, der vielfältigen Ausdruck findet, z. B. in der von Herrn Kersting getexteten Scholl-Hymne oder bei Demonstrationen gegen Ausländerhass und Neo-Nazis. Und was will man als Lehrer mehr, wenn vermittelte Werte bei den erwachsenen Schülerinnen und Schülern dann auch gelebte Werte werden, und genau diese Ehemaligen für diese Werte eintreten. In diesem Sinne: – Kein Leben ohne Freiheit – Keine Freiheit ohne Tugend und Gesetz!

Herr Kaysers, Erprobungsstufenkoordinator

Mein Name ist Torsten Lohmann, Jahrgang 1973; ich bin Lehrer für Deutsch und Biologie und Scholler aus Überzeugung.
„Ohne Freiheit kein Leben. Keine Freiheit ohne Gesetz und Tugend.“ Dieser Satz, der auf Lateinisch neben der Zugangstür zu unserer Aula prangt, hat mein Selbstverständnis als Scholl-Lehrer geprägt, seit ich im Jahre 2000 mein Referendariat an unserer Schule begonnen habe. Die positive Art des Miteinanders auf der Basis klarer Regeln ist auch heute noch für mich die Grundbedingung gelingenden Lernens.
In meiner Rolle als SV-Verbindungslehrer sehe ich in diesem Sinne mein Hauptanliegen darin, die offene und konstruktive Kommunikation der Schülerschaft zu Lehrern und Schulleitung zu unterstützen.
Seit 2010 bin ich zudem Koordinator der Mittelstufe und kann mich so neben der unterrichtlichen Arbeit auch in Organisation und Entwicklung der Schule einbringen sowie Eltern, Schüler und Kollegen beim ‚Management‘ der so interessanten und spannenden Phase der Pubertät beraten.

Herr Lohmann, Mittelstufenkoordinator

Mein Name ist Klaus Cloppenburg. Ich bin Jahrgang 1960, und seit 1994, also schon recht lange, an dieser Schule. Ich unterrichte Mathematik und Physik und bin nach wie vor von den beiden Fächern sehr fasziniert. Ich finde, man kann durch die Beschäftigung mit diesen sachlichen Fächern auch viel für sein eigenes strukturiertes Denken und Handeln lernen. Aber logisches Denken ist nicht alles. Darum schätze ich besonders am Scholl, dass wir so viele Möglichkeiten haben, dass Schüler und Lehrer sich bei sozialen Aktivitäten auch noch ganz anders kennen lernen können, als im Unterricht. Das gilt für die Konzerte und Theateraufführungen und besonders für die Fahrten nach Hitzenlinde. Darum habe ich mich auch viele Jahre als Geschäftsführer für das Schullandheim engagiert. Seit dem Schuljahr 2020/21 habe ich nun die Verantwortung für die Oberstufenkoordination übernommen und freue mich, Schüler und Lehrer optimal durch die Oberstufe zum Abitur hin zu betreuen.

Herr Cloppenburg, Oberstufenkoordinator

Ich heiße Imke Schubert, unterrichte die Fächer Biologie und Deutsch und bin seit über 20 Jahren überzeugte Schollerin. In dieser Zeit habe ich das Schulleben in verschiedenen Arbeitsfeldern mitgestaltet, bin aber auch einfach leidenschaftliche Lehrerin vor allem im Fach Biologie, das mich immer wieder fasziniert und in der Komplexität und Schönheit aller Lebensformen begeistert.
Neben unserem geliebten Schullandheim und unserer tollen musikalischen Abteilung sind es besonders zwei Schwerpunkte, die das Scholl für mich zu einer besonders lebenswerten und daher „meiner“ Schule machen: Zum einen der berühmte „Schollgeist“, d. h. ehrlich gelebte Toleranz und Menschlichkeit im Umgang miteinander. Zum anderen das Bekenntnis zur „Nachhaltigkeit“, d. h. unsere Schüler in diesem Gedanken zu erziehen und ihnen so eine gute Basis für ihre Zukunft in einer Welt im Wandel zu geben.
Eine auf diese Bildungspfeiler ausgerichtete schulische Arbeit heißt für mich, den Horizont immer offen zu halten und in allen schulischen Bereichen die Dinge immer noch besser machen zu wollen. Seit 2009 engagiere ich mich für die schulische Qualitätsentwicklung und bin seit 2019 Koordinatorin für Schulentwicklung. Gerne möchte ich einen Beitrag dazu zu leisten, die Schüler in ihrem Wachsen zu begleiten, unsere schulischen Schwerpunkte zu stärken, pädagogische und didaktisch-methodische Konzepte weiterzuentwickeln und so dem gelebten Wandel Kontinuität und unserem Scholl eine zukunftsfähige Basis zu geben.

Frau Schubert, Koordinatorin für Schulentwicklung & Qualitätssicherung