Das Mittelstufen-Konzept im Detail

Das Mittelstufen-Konzept im Detail

Sprachenfolge, Wahlpflichtbereich und Computer-Crash-Kurs

Wachsende Verantwortung wollen wir fördern durch höhere Anforderungen und ein differenziertes Fächerangebot im Wahlpflichtbereich, …
… durch die Sprachenfolge:
Am Ende der Jahrgangsstufe 5 wird als 2. Fremdsprache zwischen Französisch und Lateinisch gewählt; die Klassen werden in Jahrgangsstufe 7 als Sprachenklassen neu zusammen gestellt.
… durch den Differenzierungsbereich (Wahlpflichtbereich II):
Am Ende der Jahrgangsstufe 7 wählen die Schüler/innen ein zusätzliches Fach aus folgendem Angebot:

  • Spanisch als 3. Fremdsprache
  • Technik
  • Erdkunde/Politik, Biologie/Chemie oder Informatik/Mathematik als Kombinationsfächer
  •  Musik instrumental für Schüler/-innen, die bestimmte Instrumente beherrschen (Vorspiel erforderlich)

… durch den Intensiv-Kurs „Computerführerschein“:
In der Jahrgangsstufe 7 werden unsere Schülerinnen und Schüler in 5 Wochen à 8 Stunden mit den Grundfunktionen des Computers und den wichtigsten Office-Programmen vertraut gemacht.
… durch „Schüler helfen Schülern“:
Gegen einen geringen Beitrag erhalten Schülerinnen und Schüler Nachhilfe von Mitschülern.

Schülerfahrten und -austausche, Kulturaustausch und Arbeitsgemeinschaften

Zunehmende Selbständigkeit wollen wir fördern durch Selbstvertrauen zu den eigenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten und durch einen Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus, …

… durch die Schullandheimaufenthalte:

  • Projektorientierte Hitzenlindefahrt in Jahrgangsstufe 7 (Einführung in die Arbeit des Klassenrats/Konfliktbewältigung)
  •  Projektorientierte Winterfahrten nach Hitzenlinde (Schwerpunkt Ski) in den Jahrgangsstufen 8 und 9 (Einführung in die Organisation der Oberstufe)

… durch die Schüler- und Kulturaustausche mit

  • Maubeuge/Frankreich in der Jahrgangsstufe 9
  • Moskau/Russland in der Jahrgangsstufe 9
  • Melbourne/Australien ab der Jahrgangsstufe 9

… durch viele Arbeitsgemeinschaften
Diese sind allerdings von den Möglichkeiten der Schule abhängig; angeboten werden:
Eine-Welt, Garten, Fußball, Physik, Voltaik-Anlage, Orchester, Chor, Kunst, Theater (weitere Arbeitsgemeinschaften können nach Absprache von Eltern und/oder Schüler/-innen gegründet und geleitet werden).

Berufsorientierung, Projekte und Hausordnung

Zunehmende Selbstständigkeit wollen wir erreichen durch mehr Verantwortung für das eigene Verhalten und die berufliche Entwicklung, …

…durch Projektarbeit:

  • Das fächerverbindende „Wasser-Projekt“ in der Jahrgangsstufe 7
  • Die Studien- und Berufsorientierungals fächerverbindendes Unterrichtsprojekt (Deutsch/Politik) in der Jahrgangsstufe 9 (dies dient auch als Vorbereitung auf das Praktikum in der Jahrgangstufe 10/EF) u.a. mit Bewerbungstraining durch externe Trainerin (Barmer-GEK), Berufseignungstest (in Abhängigkeit von der kostenlosen Teilnahme – Allianz)
  • Der Erste-Hilfe-Kurs: Alle Schüler/-innen unserer Schule werden in der Jahrgangsstufe 9 zwei Tage lang in Erster Hilfe ausgebildet.

… durch klare Verhaltensvorschriften

  • Die Hausordnung als festes, verbindliches Regelwerk muss in den Jahrgangsstufen 7 und 9 wieder unterschrieben und damit als bindend anerkannt werden.
  • Die Schulvereinbarung muss von Schülern, Eltern und Lehrern akzeptiert werden.
  • Die Schülerinnen und Schüler regeln in vielen Fällen ihre Konflikte selbst, mit Hilfe der Klassenräte oder des Streitschlichter-Teams.
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