Der dritte Scholl-Appell 2009

Der dritte Scholl-Appell 2009

Scholl-Appell 2009 mit Unterschrift der damaligen Schulministerin Barbara Sommer (klicken zum Vergrößern des Original-Textes mit den Erstunterzeichner/innen)

Zum Scholltag 2009 wurde der Scholl-Appell 2000 überarbeitet. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 wollten damit die Selbstverpflichtungen für ihre Schülergeneration aktualisieren. „Mehr Toleranz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft“ waren v. a. Wunsch und Botschaft des Scholl-Appells. Auch Frau Schulministerin Barbara Sommer hatte bei ihrem Besuch an unserer Schule durch ihre Unterschrift unter dem Scholl-Appell 2009 deutlich gemacht, dass sie hinter den Inhalten steht. Sie begrüßte ausdrücklich die konkreten Selbstverpflichtungen, die die Schülerinnen und Schüler formuliert haben, „denn sie sind Ausdruck für ein tragfähiges, offenes und sozial verantwortliches Miteinander an der Schule und darüber hinaus.“ (Schreiben der Ministerin vom 26.8.2009)

Wir dulden keine rassistischen Äußerungen und werden niemanden wegen seiner Hautfarbe, Nationalität oder Religion ausgrenzen.
Wir dulden keine Gewalt, sei sie körperlich oder verbal.
Wir helfen Menschen, die in Not sind, anstatt wegzuschauen.
Wir sind tolerant und respektieren die verschiedenen Eigenschaften und Charaktere anderer Menschen.
Wir grenzen niemanden wegen seiner sexuellen Orientierung aus.
Wir schließen niemanden wegen seiner äußeren Erscheinung, seiner Art zu leben oder zu sprechen aus.
Wir diskriminieren niemanden wegen seiner schulischen Leistungen.
Wir wünschen, dass dieser Scholl-Appell nicht nur in unserer Schule geachtet wird.